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ich und meine zeit in hamburg



das letzte wochenende hab ich es endlich geschafft nach hamburg zu fliegen, um meinen studikollegen einen besuch abzustatten. cathrin, dimi und astrid machen gerade ihr praktikum an der alster.

am ersten tag haben wir gleich mal eine station auf der fähre zurückgelegt. dabei gilt sogar eine ganz normale u-bahn karte. es war ziemlich regnerisch und kalt.



darum haben wir uns auch bei einer stadtrundfahrt mit dem bus aufgewärmt:


am abend waren wir unterwegs... zuerst mal automatenfotos machen.

dann haben wir uns mit astrid auf der reeperbahn getroffen, wurden in einigen kleinen lokalen mit eigenartigen getränken versorgt. becks lemon war ja echt okay. aber dieses
weißweinschorle, die nach nagellack geschmeckt hat.... und danach noch einen mexikaner (das ist ein shot, der schmeckt als würde man ein chili trinken, das jedoch unglaublich scharf ist) sehr eigenartig - aber irgendwie besonders.

danach sind wir noch ins uebel&gefährlich.

das ist ein club in diesem bunker, im 4.ten oder 5.ten stock. nur mit dem lift erreichbar. da war so ne indie-party. allerdings war ich dann um 2 herum auch schon total müde, vom frühen-aufstehen, flug, ankommen, durch die stadt laufen, etc. dass wir bald nach hause sind. ohne nicht dort noch ne runde toasts zu essen :)

am sonntag haben wir mal ausgeschlafen, dann total gemütlich gefrühstückt. am nachmittag bin ich mit dimi losgezogen in die stadt, wo wir astrid getroffen haben und auf einen alsterkaffee waren. am abend waren wir dann bei einem italiener essen. das war etwas lustig und mit kleinen komplikationen. am nachhauseweg haben wir aber noch nen hübschen mann getroffen, den cathy und julia hier anschmachten.


und am montag wollte ich dann alles auf einmal erledigen: ein paar fotos schießen und meine geldbörse etwas strapazieren. ich hab auch alles geschafft, mit dem ergebnis komplett erledigt ins bett zu fallen, aber glücklich weil ich DAS paar neue schuhe ergattert habe.

hier ein paar sachen an denen ich vorbeikam:



das orientierungssystem beim schlachthof fand ich irgendwie beeindruckend fröhlich:




und dann der hafen:

und ständig ein paar zeilen von kettcar im kopf...




















ja, das wars.
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zwei sehr ernsthafte damen

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st.petersburger streetart

Wären die Wände ohne Spuren
würde ich mir in den Straßen vorkommen,
als hätte ich lesen wollen
und ein Buch mit leeren Seiten aufgeschlagen.

[GOULD]









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vom unterwegs sein


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ein tag in der eremitage















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st.petersburg

so, nach einer 20stündigen schlafphase nun auch hier ein paar fotos aus russ.

das ist das einzige zwiebeltürmchenbauwerk in st.petersburg: die auferstehungskirche
und nein... "sie diente nie sakralen zwecken"


ein seitengasserl von newskij prospekt


am weg zum meer: ein logofriedhof


old-russische fahrzeuge












die newa


McDoof auf Kyrillisch


abendstimmung am newskij


blick aus dem hotelzimmer


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cathriiiin


die charmante reisebegleitung :-)
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berlin: der mauerrest



 





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auch das war berlin







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zandvoort









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